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Ehrlich gesagt

Halt – noch nicht so schnell.
Erst die Hausaufgaben.

Wenn Vertrieb und Marketing noch nicht sauber aufgesetzt sind, bringt mehr Sichtbarkeit oft nur mehr Unordnung. Wir schaffen zuerst Klarheit – dann Sichtbarkeit.

Nicht mit LinkedIn starten. Sondern mit einem B2B-Fundament-Check.

Kommt euch das bekannt vor?

Viele B2B-Unternehmen sind noch an einem früheren Punkt

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Vertrieb passiert eher situativ als systematisch. Kontakte werden gesammelt, aber nicht bearbeitet. Follow-ups? Wenn Zeit ist.

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Marketing organisiert Events und Give-aways – aber erzeugt wenig echte Vertriebsunterstützung. Die beiden Teams reden aneinander vorbei.

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Zielgruppen und Botschaften sind nicht sauber definiert. Jeder im Team würde die Frage „Was macht ihr genau?“ anders beantworten.

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CRM und Leadprozess sind ausbaufähig. Anfragen, Messekontakte, Empfehlungen – wo landen die eigentlich? Und was passiert danach?

Dann starten wir nicht mit Postings. Sondern mit euren B2B-Hausaufgaben.

Customer Journey

Die Reise eures Kunden.

Vom ersten Impuls bis zur Empfehlung. Sieben Phasen – in jeder könnt ihr mitwirken. Oder untergehen.
Klickt durch die Phasen und erlebt die Reise.

Customer Journey – sieben Phasen von Awareness bis Advocacy
Phase 1 · Awareness

Euer Kunde sucht – nur nicht nach euch.

„Ich hab das gegoogelt, gelesen, ignoriert.“

Der Kunde klickt auf Ads, liest Fachartikel, landet auf LinkedIn. Er vergleicht Lösungsanbieter und entwickelt ein Bauchgefühl. Ob ihr in dieser Phase auftaucht – entscheidet sich Monate bevor er das Kontaktformular ausfüllt.

SEO LinkedIn Sichtbarkeit Content Marketing Display Ads
⚠ Was oft fehlt
Keine klare Positionierung. Kein Content. Die Website wird nicht gefunden. Hausaufgabe: Zielkunden und Botschaft fixieren, bevor Traffic kostet.
Selbstcheck · 3 Fragen für diese Phase
  • Werden wir überhaupt gefunden – oder nur unsere Wettbewerber?
  • Haben wir klare Themen, für die wir stehen?
  • Nutzen wir LinkedIn aktiv oder nur passiv?
Phase 2 · Qualifikation (SQL)

Das erste Signal: „Ich will den Preis wissen.“

Ein Klick, eine E-Mail, ein Profilbesuch auf LinkedIn.

Jemand meldet sich – auf der Website, per E-Mail, über Inside Sales. Ein potenzieller Kunde hat sich geoutet. Und hier entscheidet sich, ob er innerhalb von 60 Minuten qualifiziert in den Vertriebsprozess kommt – oder in einem Outlook-Postfach verschwindet.

Inside Sales Lead Scoring CRM-Eintrag LinkedIn-Profilbesuch
⚠ Was oft fehlt
Keine Zuständigkeit. Kein Prozess. Keine Reaktionszeit. Hausaufgabe: Lead-Routing, klare Qualifizierungskriterien, SLA für die erste Antwort.
Selbstcheck · 3 Fragen für diese Phase
  • Wie schnell reagiert bei uns jemand auf eine Erstanfrage?
  • Landen Leads sauber im CRM – oder versanden sie im Outlook-Postfach?
  • Haben wir klare Qualifizierungskriterien für SQL vs. MQL?
Phase 3 · Consideration (MQL)

Der Kunde beobachtet – monatelang.

Mehrere Website-Besuche, ein Download, dann drei Wochen Funkstille.

Zwischen erster Aufmerksamkeit und konkretem Gespräch liegen oft 3–6 Monate. Der Kunde liest Case Studies, lädt Whitepapers, kommt immer wieder zurück. Er vergleicht. Er ist noch nicht kaufbereit – aber bereit, euren Inhalten zu folgen.

Nurturing-Content Pre-Sales Support Whitepapers LinkedIn-Posts
⚠ Was oft fehlt
Keine Follow-up-Inhalte. Keine Retargeting-Strecke. Der Lead kühlt aus. Hausaufgabe: Content-Kalender und regelmäßige Touchpoints definieren.
Selbstcheck · 3 Fragen für diese Phase
  • Haben wir Content, der echte Probleme löst – oder nur Werbung?
  • Wissen wir, warum Leads abspringen?
  • Wie oft kommen Interessenten zurück – und warum?
Phase 4 · Opportunity Stage 1

Das erste echte Vertriebsgespräch.

Webinar-Einladung, Erstgespräch mit dem Account Manager.

Der Account Manager ist jetzt dran. Nicht verkaufen – zuhören. Was ist das echte Problem? Wer im Buying Center entscheidet? Welchen Status quo wollen sie verändern? Hier wird aus einem Lead eine echte Opportunity.

Bedarfsanalyse Buying Center Mapping Webinar Discovery Call
⚠ Was oft fehlt
Pitch statt Fragen. Produkt statt Problem. Hausaufgabe: Discovery-Leitfaden, der zum Zuhören zwingt – nicht zum Demonstrieren.
Selbstcheck · 3 Fragen für diese Phase
  • Wie lange dauert unser Sales-Zyklus wirklich – vom ersten Call bis zum Angebot?
  • Fragen wir zuerst – oder präsentieren wir zuerst?
  • Kennen wir das komplette Buying Center beim Kunden?
Phase 5 · Opportunity Stage 2

Technische Tiefe und Proof of Concept.

„Funktioniert das auch mit unserer Infrastruktur?“

Jetzt kommen die Detail-Fragen. Technischer Experte stößt dazu, der POC wird diskutiert, Integration geprüft. Der Kunde will vor der Entscheidung Sicherheit. Ein gut vorbereiteter POC – mit klaren Erfolgskriterien – schlägt 10 Meetings.

Technical Expert Proof of Concept Integration Demo Environment
⚠ Was oft fehlt
Kein strukturierter POC. Kein Messkriterium für Erfolg. Hausaufgabe: POC-Template mit klaren Abbruch- und Go-Kriterien.
Selbstcheck · 3 Fragen für diese Phase
  • Sind wir auf technische Detail-Fragen strukturiert vorbereitet?
  • Verlieren wir Deals wegen fehlender Inhalte (Use Cases, Architektur-Diagramme)?
  • Haben wir ein standardisiertes POC-Vorgehen mit Erfolgs-Kriterien?
Phase 6 · Decision und Closing

Die Entscheidung fällt intern.

Internal Pitch, Legal, Purchasing. Ihr seid nicht im Raum.

In dieser Phase verkauft euer Champion euch – nicht ihr. Gebt ihm Munition: Business Case, ROI-Kalkulation, Referenzen. Preis wird verhandelt, Legal prüft, Purchasing feilscht. Wer jetzt nicht vorbereitet ist, verliert am letzten Meter.

Business Case Vertrag und Legal Purchasing Champion-Enablement
⚠ Was oft fehlt
Kein Material für den internen Pitch. Kein fertiger Vertrag. Hausaufgabe: ROI-Template, Standardvertrag, Referenz-Deck bereithalten.
Selbstcheck · 3 Fragen für diese Phase
  • Verlieren wir Deals wegen Preis – oder wegen fehlendem Vertrauen?
  • Haben wir klare Argumente für unsere Differenzierung – schriftlich, auf einem Blatt?
  • Wer ist beim Kunden wirklich Entscheider – und wer ist Influencer?
Phase 7 · Retention und Advocacy

Der Kunde bleibt. Oder empfiehlt euch weiter.

Zufriedene Kunden sind euer bester Verkaufskanal.

Nach dem Deal fängt die echte Arbeit erst an: Onboarding, Rollout, Success. Und wenn alles stimmt, kommentiert der Kunde euren LinkedIn-Post, macht eine Case Study, empfiehlt euch weiter. Das ist der Kreislauf, der aus einem Projekt einen Wachstumsmotor macht.

Onboarding Customer Success Case Study LinkedIn-Empfehlung
⚠ Was oft fehlt
Nach dem Deal ist Funkstille. Kein Empfehlungsprozess. Hausaufgabe: systematisch nach Testimonials fragen, Case Studies produzieren, Kunden in Content einbinden.
Selbstcheck · 3 Fragen für diese Phase
  • Wie viele unserer Kunden kaufen erneut oder buchen Upsells?
  • Nutzen wir zufriedene Kunden aktiv als Referenzen – auf Website und LinkedIn?
  • Haben wir ein wiederholbares System für Empfehlungen?
B2B Sales ist kein Funnel – sondern ein vernetztes System aus Marketing und Sales.
Erfolg entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen – sondern durch das Zusammenspiel entlang der gesamten Customer Journey.
„Ich verkaufe euch nicht LinkedIn, wenn ihr eigentlich erst Struktur braucht.“

Peter Hössl

B2B Startklar Workshop

Erst Fundament. Dann Sichtbarkeit.

Bevor LinkedIn oder Kampagnen Sinn machen, bauen wir zuerst eure vertriebliche und marketingseitige Basis.

01
Stand der Dinge
Ehrliche Bestandsaufnahme: Wie wird heute verkauft?
  • Was passiert auf Messen und Events?
  • Was passiert nach Anfragen und Kontakten?
  • Wo gehen Follow-ups verloren?
02
Zielkunden & Buying Center
Klarheit darüber, wen ihr wirklich erreichen wollt.
  • Wer entscheidet?
  • Wer beeinflusst?
  • Wer blockiert?
03
Botschaft schärfen
Nicht „was wir alles machen“, sondern:
  • Für wen genau?
  • Bei welchem Problem?
  • Mit welchem konkreten Nutzen?
  • Warum gerade wir?
04
Lead- & Follow-up-Prozess
Was passiert nach dem Erstkontakt?
  • Event → Erstgespräch → Angebot
  • Download → Nurturing → Qualifizierung
  • Empfehlung → Persönliches Intro
05
Marketing-Rolle definieren
Weg von „Give-away & Event-Orga“ hin zu:
  • Kundenfragen sammeln
  • Botschaften schärfen
  • Einfache Inhalte bauen
  • Sales aktiv unterstützen
06
90-Tage-Aktionsplan
Erst danach entscheiden:
  • Braucht es LinkedIn?
  • E-Mail-Nurturing?
  • CRM aufräumen?
  • Content & Outbound?
  • Oder zuerst Vertriebsstruktur?

Der richtige Weg

Von der Basis zur Sichtbarkeit – in der richtigen Reihenfolge.

1

Zielkunde definieren

Wer soll eigentlich erreicht werden? Klarheit schaffen.

2

Botschaft schärfen

Nicht was ihr macht – sondern warum es für den Kunden zählt.

3

Lead-Prozess & Rollen klären

Wer macht was nach dem Erstkontakt? Marketing & Sales aufeinander abstimmen.

4

Einfacher Content für Sales

Erste Inhalte, die den Vertrieb direkt unterstützen.

5

Dann: LinkedIn, Social Selling & Skalierung

Jetzt macht Sichtbarkeit Sinn – weil die Basis steht.

Klingt nach euch?

Kein Problem. Genau dafür gibt es den B2B Startklar Workshop. Wir starten dort, wo ihr gerade steht – ehrlich, konkret und ohne LinkedIn-Druck.

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